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 click.EXE-PlugIn Netzwerk   (Version 1.0.9)

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Dieses click.EXE-Plugin ermöglicht den Datenaustausch über das Netzwerk.

Weitere Erläuterungen zur Funktionsweise finden Sie hier.

 

 

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

 

IDIdentifikationsnummer der betroffenen Verbindung (Standard=0; wichtig im Server-Modus - siehe [Netzwerk.ID])
IP-Adresse/HostnameEingabe der IP-Adresse des Ziels bzw. des Netzwerknamens des Zielcomputers (Vorgabe, wenn leer: eigene IP-Adresse); wahlweise kann hier auch die IP-Adresse bzw. der Netzwerkname und der Port angegeben werden, getrennt durch einen Doppelpunkt
PortEingabe des Übertragungsports (Standard: 80)
Erfolgs-WartezeitIst hier eine Zeit in Sekunden angegeben, werden die folgenden drei Aktionen synchron ausgeführt, d.h. es wird max. diese Zeit auf ein Ergebnis der Aktion gewartet (Timeout). Der Erfolg kann dann aus der Variablen [Netzwerk.Erfolg] ausgelesen werden.

 

Horchen (Server)Aktivieren des Servermodus, bei dem das Skript auf eingehende Daten auf dem angegebenen Port lauscht und entsprechende Ereignisse auslöst
Kommt eine Verbindungsanforderung, wird eine neue Verbindung aufgebaut, deren ID im _Verbunden-Ereignis per [Netzwerk.ID] abgefragt werden kann.
Ist eine Wartezeit angegeben, wird in dieser Zeit auf eine Verbindungsanforderung von einem Client gewartet
Verbinden (Client)Verbindung zu dem Server an der angegebenen Adresse auf dem eingegebenen Port aufnehmen
Ist eine Wartezeit angegeben, wird in dieser Zeit auf eine erfolgreich etablierte Verbindung gewartet

 

SendenBei bestehender Verbindung (TCP) den eingegebenen Text an die Gegenstelle senden
Ist eine Wartezeit angegeben, wird in dieser Zeit auf eine Antwort von der Gegenstelle gewartet
... über alle Verbindungensendet den Text über alle offenen Verbindungen, nicht nur an die aktuelle bzw. per ID angegebene
SchließenVerbindung bzw. Servermodus beenden. Wird keine ID angegeben, werden alle Verbindungen geschlossen

 

Dateitransfer

Der Dateiübertragungs-Modus ermöglicht das Versenden einer oder mehrerer Dateien an den Empfänger. Der Transfer wird beim Empfänger durch Angabe des Pfades und Einschalten des Empfangs-Automatikmodus vorbereitet und beim Sender über die Datei senden-Funktion begonnen. Vor, nach und während der Übertragung werden Ereignisse ausgelöst, in denen die Funktion überwacht und optional angepasst werden kann. Die Übertragung kann auf beiden Seiten per [Netzwerk.DateiTransferAbbrechen] unterbrochen werden.

PfadHier wird der Dateiname der zu sendenden oder zu empfangenen Datei angegeben. Wird für den Empfang ein Ordnername angegeben, der mit \ endet, wird die gesendete Datei mit ihrem Originalnamen in dieses Verzeichnis geschrieben.
Wird kein Pfad angegeben, werden die empfangenen Dateien in das aktuelle Verzeichnis geschrieben.
 Datei sendenStart des Versands der oben angegebenen Datei. Ist keine Datei angegeben, wird der gesamte Dateitransfer beendet (also auch der automatische Empfang)
 Automatischer EmpfangEinschalten des Automatikmodus für den Empfang (siehe auch [Netzwerk.DateiEmpfangAuto]):
Der Dateiempfang beginnt, wenn die Gegenstelle eine Datei sendet. Hierbei wird am Anfang eine spezielle Sequenz gesendet, bei deren Empfang der Empfangsmodus aktiviert wird.
Existiert die Zieldatei bereits, wird sie überschrieben

 

 

Folgende Ereignisse (::Marken) werden ausgelöst:

 

::Netzwerk_VerbindungEs wird eine Verbindung von außen angefordert, wobei die IP-Adresse der Gegenstelle in [Netzwerk.FerneIP] steht. Wird die Verbindung nicht abgelehnt (siehe [Netzwerk.VerbindungAblehnen]), wird eine neue Verbindung (mit neuer ID) generiert, über die der Datenaustausch mit dem Client erfolgt.
::Netzwerk_VerbundenDie Verbindung ist aufgebaut ([Netzwerk.ID] gibt die ID der neuen Verbindung an)
::Netzwerk_GetrenntDie Verbindung wurde getrennt

 

::Netzwerk_EmpfangEs sind Daten angekommen (in [Netzwerk.EmpfangsText])
::Netzwerk_FehlerEs ist ein Fehler aufgetreten
::Netzwerk_GesendetDas Senden der Daten ist abgeschlossen
::Netzwerk_SendenLäuftDas Senden läuft noch - der Sendepuffer reichte nicht für die gesamte Nachricht aus  (siehe auch [Netzwerk.BytesGesendet] und [Netzwerk.BytesZuSenden])

 

::Netzwerk_DateiTransferStatusmeldung des Dateitransfers. Die Statusangabe steht dann in [Netzwerk.DateiTransferStatus]. Dieser Status kann hier ausgewertet und verarbeitet werden, wobei ggf. auch einzelne Parameter geändert werden können.

 

Für alle gilt: Zuerst wird das Ereignis ::Netzwerk(ID)_Ereignis ausgelöst - ist dieses nicht im Skript implementiert, wird ::Netzwerk_Ereignis ausgelöst (z.B. ::Netzwerk(99)_Verbindung)

 

 

Folgende Variablen [Netzwerk.XX] stehen dabei zur Verfügung, wobei auch per [Netzwerk(ID).XX] auf eine bestimmte Verbindung zugegriffen werden kann (siehe .ID) - andernfalls wird die zuletzt aktive Verbindung verwendet:

 

.AdapterIP XIP des Netzwerk-Adapters Nr. X (0..n)
.AdapterMAC XMAC-Adresse des Netzwerk-Adapters Nr. X (0..n) oder mit der IP X
.AdapterName XAdaptername des Netzwerk-Adapters Nr. X (0..n) oder mit der IP X

 

.DateiTransferStatusAktueller/Letzter Status des Dateitransfers (im Ereignis ::Netzwerk_DateiTransfer), z.B. DateiEmpfangStart:Dateiname, DateiSendenStart:Dateiname, DateiSendenTeil:X-Y bzw. DateiEmpfangTeil:X-Y (Empfang der Bytes X bis Y), DateiTransferEnde oder DateiTransferFehler:Fehlercode:Beschreibung
.DateiEmpfangAuto1: Automatischer Dateiempfang, 0: kein Empfang
.DateiEmpfangNameOriginal-Dateiname der zu empfangenen Datei
.DateiEmpfangLängeLänge der empfangenen Datei in Bytes
.DateiTransferNameEffektiver Dateiname der gesendeten/zu empfangenen Datei beim Dateitransfer (änderbar in ::Netzwerk_DateiEmpfang)
.DateiTransferAbbrechenSetzen, um laufenden Dateitransfer abzubrechen

 

.IDID der zuletzt verwendeten Verbindung (Standard=0, andere IDs bei angenommenen Verbindungen im Server-Modus)
.LokaleIPLokale IP-Adresse; wahlweise kann als Parameter eine laufende Nummer (0..n) angegeben werden, falls mehrere Netzwerk-Adapter im System aktiv sind;
sie kann auch gesetzt werden (Leer=Standard), um bei einer Verbindungsaufnahme zu einem Server die Verwendung eines Netzwerkadapters zu erzwingen

 

.LokalerNamelokaler Netzwerkname
.FerneIPIP-Adresse der Gegenstelle
.FernerNameHostname der Gegenstelle
.FerneMACMAC-Adresse der Gegenstelle oder der angegebenen IP im Netz
.HostIPermittelt die IP-Adresse des angegebenen Hostcomputers
.LokalerPortlokal verwendete Portnummer
.FernerPortPortnummer der Gegenstelle
.ProtokollZu verwendendes Protokoll (0=TCP, 1=UDP)
.StatusStatuswert (0=geschlossen, 1=offen, 2=lauscht, 7=verbunden, 9=Fehler)
.StatusTextStatus im Klartext
.ErfolgStatus der letzten Aktion: 1=OK, 0=fehlgeschlagen
Ist eine Wartezeit angegeben, gibt dies das Eintreffen der erwarteten Reaktion an, andernfalls nur den Erfolg der Aktion selbst

 

.EmpfangsTextEmpfangener Text
.BytesEmpfangenAnzahl empfangener Zeichen
.BytesGesendetbereits gesendete Zeichen
.BytesZuSendennoch zu sendende Zeichen, falls die Nachricht in mehreren Paketen gesendet werden muss
.EmpfangspufferGrößePuffergröße für das Empfangen (für jede Verbindung einzeln)
.SendepufferGrößePuffergröße für das Senden (für jede Verbindung einzeln)
Hinweis: Diese Puffergrößen werden beim Verbindungsaufbau aus den Systemeinstellungen ausgelesen und können danach beliebig verändert werden. Größen wie z.B. 2048 sind in der Praxis oft sinnvoll, wobei der optimale Wert aber immer von der Verbindung und den Daten abhängt.

 

.LetzterFehlerNummer des letzten Fehlers
.LetzterFehlerTextBeschreibung des letzten Fehlers

 

.NetzServerAnzahl Server im Netzwerk bzw. .NetzServer n = Name des Servers n (1..Anzahl)
.NetzLaufwerkeAnzahl freigegebene Laufwerke im Netzwerk bzw. .NetzLaufwerke n = Name des Laufwerks n (1..Anzahl)

 [Netzwerk.NetzLaufwerke ?] aktualisiert die Netzlaufwerksliste

 

.NetzNachrichtSenden und Empfangen von Textnachrichten über das Netzwerk (MailSlot-Technik)
Lesen mit Angabe der Nachrichten-ID' Schreiben mit Angabe von Servername;Nachrichten-ID

 

.LaufwerkVerbindenSetzen auf Laufwerksbuchstabe:;URL;Benutzer;Passwort bindet die URL (Netzlaufwerk) als Laufwerk ein, optional als Benutzer/Passwort
z.B. Setze  in [Netzwerk.LaufwerkVerbinden]:  'z:;\\fritz.box\Fritzbox'
.LaufwerkTrennenSetzen auf Laufwerksbuchstabe: trennt das verbundene Laufwerk
.UNCvonLaufwerk XLiefert bei Netzlaufwerken den eigentlichen UNC-Pfad des Laufwerks X

 

.VerbindungAblehnenSetzen auf 1 im _Verbindung-Ereignis lehnt die angeforderte Verbindung ab

 

.VerbindungsAnzahlAnzahl der zu diesem Server aufgebauten Verbindungen
.Verbindung XID der angegebenen Verbindung (X = lfd. Nr 1..[Netzwerk.VerbindungsAnzahl]) oder IP-Adresse)

 

.Ping IPliefert 1 zurück, wenn ein Server mit der angegebenen IP bzw. dem Namen angesprochen werden konnte, 0 wenn nicht, -1 bei Fehler.
Wahlweise kann hinter der IP mit Komma getrennt eine max. Wartezeit (Timeout) in Sekunden vorgegeben werden (Standard=3 Sekunden)
Hinweis: Diese Funktion erfordert Administratorrechte unter Windows 2000/XP!
.Pingzeitliefert die Laufzeit des letzten erfolgreichen Ping

 

.VersionVersionsnummer des PlugIns

 


 

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Variablen

Ereignis-Unterprogramme

 

 


cX-Webseite: http://www.clickexe.de